Kräuterzeit

Kräuterwiese
Neunerstrauß
Kräuterküche

Die Kraft der Wildkräuter

Heilkräuter, Heilpilze und Wurzeln wurden bereits von den Menschen der Altsteinzeit verwendet. Bei unseren Vorfahren, den Germanen und Kelten, in der Klostermedizin sowie im Mittelalter und bei Hildegard von Bingen waren sie üblich. Sie sind unverfälscht und natürlich und kennen unseren Körper besser als wir selbst. Durch die moderne Medizin ist vieles in Vergessenheit geraten, umso wichtiger, uns daran zu erinnern.

Kräuter sind so vielseitig. Frisch oder getrocknet eignen sich einige als Genuss- und Würzkräuter, andere Heilkräuter lassen sich veredeln zu Aufgüssen, Tinkturen, Umschläge, Waschungen, Salben und vieles mehr. Sie helfen dabei uns wohlzufühlen, heben den Geschmack von Speisen an oder unterstützen das Immunsystem.

Der Fläming ist reich an Wildpflanzen, Pilzen, Wurzeln und Bäumen. Ich verzichte auf Kräuter, die nicht in unserer Region wachsen. Es ist wichtig, wie in der Ernährung auch, nur die Dinge zu konsumieren, die saisonal und regional bei uns vorkommen. Unsere Vorfahren haben chronobiologisch und intuitiv so gehandelt, an deren Gene sind wir angelehnt. Damit kann sich unser Körper auseinandersetzen und dessen Informationen auch verarbeiten und umsetzen.

Früher ernteten die Kräuterfrauen nicht nur nach den Mondphasen und Tages- bzw. Nachtzeiten, sondern auch nur in bestimmten Monaten, um die Stärke der Pflanzensäfte bewusst zu nutzen. So sammeln einige Kräuter ihre Kräfte morgens, zur Mittagszeit, kurz vorm Sonnenuntergang oder gar nachts, nach dem Regen, an einem wolkigen Tag, an einem sonnigen Tag oder bei Frost. Das sollte man berücksichtigen, damit die Kräuter sich für ihre gewünschte Wirkung entfalten können.

Ein sehr schöner Brauch besagt, dass im August ein Neunkräuterstrauß gepflückt werden soll. Dieser wird kopfüber aufgehangen und getrocknet. Er beschützt uns in den nächsten 12 Monaten vor 9 bösen Geistern, 9 ansteckenden Krankheiten, 9 Wetterschäden, 9 schlechten Nachrichten usw. Wenn etwas bedeutendes in der Familie passiert, wird er verräuchert, um das Gute zu beschwören. Wenn er uns gut übers Jahr gebracht hat, wird er am Erntedankfest im August verbrannt.

Man kennt es auch so ähnlich von der Grüne Neune Suppe. Dieser Brauch entstand, um den Frühling einzuleiten. Endlich sprießt wieder das Grün aus dem Boden nach der kargen Winterzeit. Die Kräuter strotzen vor Mineralien und Vitaminen und stärkten das Immunsystem. Diese werden nun gepflückt und zu einer leckeren Suppe verarbeitet und am Frühlingsbeginn (kalendarisch) verzehrt. Grün ist die einzige Farbe, die man riechen kann 😊

Teestunde

Tee

Bei einer Tasse Tee haben wir die nötige Zeit uns was Gutes zu tun. Wohlfühlmomente und Entspannung sollten täglich in unseren Alltag eingebaut werden. Für jeden Geschmack und für jedes Bedürfnis ist etwas dabei. Am besten eignen sich eine Bodum Kanne für den Tee oder auch die Bodum French Press für diesen Tee. Der Tee wird 3x über den Tag verteilt aufgebrüht. Das erste Mal ist er sehr stark und muss sehr warm in kleinen Schlückchen getrunken werden. Die anderen beiden Male, wie es einem beliebt. Der Geschmack ändert sich bei jedem Aufguss und auch die Wirkung auf den Körper ist sehr unterschiedlich. Der Körper wird allerdings beim zweiten und dritten Aufguss an den ersten erinnert und setzt die gleiche Information des Tee´s um.

Die Spezialteesorten werden immer nüchtern getrunken, der Immun Spezialtee sogar vorher eingeweicht. Genaue Erklärung erhalten Sie im Körbchen.

Essentia

Essentia

Die Magie der Wildkräuter. Kraftvoll halten die Wildkräuter an ihren magischen Kräften fest. Gefangen in der Flasche und nur mit viel Geduld von 4-6 Wochen kann der Weingeist den Kräutern ihre Geheimnisse entlocken und konservieren. Die Rezepturen werden nach alten überlieferten Vorlagen gemischt mit einem Hauch Magie vom Fläming.

Kräutertropfen

Kräutertropfen

Was ist DMSO? Dimethylsulfoxid!
DMSO ist eine organische Schwefelverbindung, die in unserem Körper natürlicherweise vorkommt, besser bekannt als MSM, dessen Vorstufe DMSO ist.
Es regeneriert die Zelle, weil es als Schleuser fungiert und Kräuterextrakte bis tief in das Gewebe schleusen kann und um dort zusätzlich den Sauerstoffanteil zu erhöhen. DMSO und Kräuter bilden eine Harmonie der Verstärkung ihrer beider Potentiale und wirken kraftvoll stimulierend auf das Immunsystem. Auch hier werden alte Rezepturen genutzt, um in die Tiefe der Kräuterseele zu schauen.


Ringelblumensalbe

Salben

Das Beste der Natur mit dem Reichtum der Kräuter auf dem Höhepunkt ihrer Reife steckt in diesen Salben. Die Kaltauszüge der Öle aus den Heilkräutern mit Bienenwachs und Shea Butter umsorgen die Haut und greifen in das Wunderwerk Körper ein, um das Zusammenspiel von Energie und Wohlgefühl wieder herzustellen.

Zäpfchen

Sanfte Hilfe, wenn es Not tut, nah am Problem zu sein. Kakaobutter und Kräuteröle oder Essentia fokussieren sich und stärken unsere sensible Schleimhaut, regenerieren und beugen vor. Hierbei sollte man sich etwas Ruhe gönnen und eine Weile ruhen. Nur so können die Wirkstoffe durch die Schleimhaut schlüpfen und ein gutes Werk verrichten.

Kräuterküche zum WOHLFÜHLEN. Gegen alles ist ein Kraut gewachsen. Alles rein natürlich und in BIO.

Während bei Tee nur die wasserlöslichen und bei Salben nur die öllöslichen Wirkstoffe aus den Kräutern gezogen werden können, können die Essentia und die Tropfen alles aus den Kräutern lösen.

Für vieles wirkt ergänzend ein Tee, eine Tinktur, eine Salbe oder Zäpfchen aber vielleicht auch eine Creme, um an mehreren Bereichen im Körper gleichzeitig einzuwirken.

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